Bundesrepublik Deutschland 1949 bis 1990
- Erinnerung, Versöhnung, Frieden, Freiheit,
Recht und Ordnung
- Zivilschutz
- Hilfswerke
- Berlin
- Postkrieg
Erinnerung, Versöhnung, Frieden, Freiheit,
Recht und Ordnung
Der 23. Mai 1949, Tag der Verkündung des
Grundgesetzes, gilt als Beginn der Geschichte der Bundesrepublik
Deutschland. Das Grundgesetz galt auch für das Gebiet von
"Groß-Berlin".
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Bildseite der Ganzsache vom
15.5.1974 |
Am 7.9.1949 trat der erste Bundestag zusammen.
Am 12.9.1949 wurde Theodor Heuss zum ersten Bundespräsidenten
gewählt.
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Erste Briefmarken der
Bundesrepublik Deutschland |
Freiheit durch den Sieg über Nazi-Deutschland
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Sondermarken zur Erinnerung an
das Kriegsende |
Die Saarländer hatten am 23.10.1955 das so
genannte "Europäische Saarstatut" abgelehnt. Darauf verständigten
sich Frankreich und Deutschland auf das so genannte "Saarabkommen"
vom 27.10.1956 mit dem Ziel, das Saarland ab dem 1.1.1957 mit
Deutschland zu vereinigen.
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Sondermarken der OPD Saarbrücken
und der Deutschen Bundespost vom 1. bzw. 2. Januar 1957
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Versöhnung
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1973, Staatsbesuch von Breshnew
in der Bundesrepublik Deutschland
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Die westliche Führungsmacht gab die Themen vor.
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Ausgabe vom 28. April
1956
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Ausgabe vom 13.1.1961
(oben links)
Ausgabe vom 28.6.1961 (oben rechts)
Ausgabe vom 17.5.1968 (oben mitte)
Ausgabe vom 31.10.1975 (unten links)
Ausgabe vom 30.5.1978 (unten rechts)
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Jochen Klepper,
protestantischer Schriftsteller, 1942 Selbstmord
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Julius Leber,
SPD-Politiker, 1945 hingerichtet
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Edith Stein,
katholische Theologin, 1942 hingerichtet
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Friedenspolitik unter dem Schutzschild der
atomaren Bewaffnung
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US-Sondermarke vom
1.5.1968
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Sondermarke vom
13.12.1972
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Zivilschutz
Hilfswerke
Berlin
Postkrieg
Als Folge des zweiten Weltkrieges waren 20
Millionen Flüchtlinge, Vertriebene, Verschleppte und Zwangsarbeiter
zu beklagen.
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Flüchtlings-Sondermarken von
1955, 1960 und 1965
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Die Deutsche Post der DDR empfand
die Sondermarken der Bundespost als Provokation und ließ sie
farbig unkenntlich machen. Es entstanden interessante
Variationen.
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Kompetenzgerangel um Westberlin
veranlasste die Deutsche Bundespost Berlin, Sendungen in den
Ostblock mit bestimmten Sonderstempeln dem Absender
zurückzugeben. |
Briefe mit Postwertzeichen, die Motive der
ehemaligen deutschen Ostgebiete zeigten, wurden von den
Postverwaltungen des Ostblocks zurückgesandt.
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Brief von Siegen nach Riga vom
11.3.1970, am 18.3.1970 von Moskau zurückgesandt. |
Die Sondermarken der Deutschen Bundespost vom
November 1985 zur Erinnerung an die Eingliederung der
Heimatvertriebenen vor 40 Jahren und an die Gründung der Bundeswehr
vor 30 Jahren, sowie die Aufnahme des Reichstags in Berlin als ein
"Bedeutendes Gebäude der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland"
in einen Sondermarkenblock gemeinsam mit dem Museum Koenig und dem
Bundeshaus in Bonn empfanden die Staaten des Ostblocks als
Provokation und sandten mit diesen Postwertzeichen freigemachte
Sendungen zurück.
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Kopie des Stempels auf der
Rückseite des Briefes nach Zwickau (rechte Abbildung) |
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