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Das Gebiet des Deutschen Ordens
deckte sich teilweise mit dem Gebiet der Hanse. |
Der letzte Herzog von Masowien, Konrad, hatte 1226
den Deutschen Orden um Hilfe im Kampf gegen die heidnischen Pruzzen
gerufen und ihm dafür das Culmer Land überlassen. Kaiser Friedrich
II ermächtigte den Orden dort zur eigenen Herrschaft.
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Der Hochmeister residierte in der
Marienburg. |
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Die Marienburg, Symbol deutscher
Ostkolonisation |
Die Marienburg, Westpr., ein beliebtes Motiv für
Baukunst und Geschichte.
Die Blüte des Ordensstaates
Unter dem Hochmeister Winrich von Kniprode,
1351-1382, erlebte der Orden seine höchste Blüte.
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Bedeutende Städte im Ordensland |
Nachdem sich Litauen mit Polen vereinigt hatte und
christlich wurde, hatte der Deutsche Orden keine erkennbare Aufgabe
mehr. Er verweltlichte zusehends mit allen Nachteilen der
Entfremdung zwischen Zentralgewalt, Städten und Bürgern. Die vom
Orden verlorene Schlacht gegen Polen bei Tannenberg 1410 besiegelte
sein Schicksal.
Das Ordensland wurde zwischenzeitlich polnisches
Lehen und schied aus dem
Deutschen Reiche aus.
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Wladislaw II, König von Polen,
1386-1434, besiegte den Orden und führte Litauen und Polen
zusammen. |
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