Zur angemessenen Präsentation der
Reichskleinodien ließ Karl südwestlich von
Prag die Burg Karlstein auf einem steilen Kalkfelsen errichten. Die
Wände der
Burg waren mit Gold verfugt und mit Edelsteinen ausgelegt,
Materialien, denen man auch magische Kräfte zuschrieb. Bei aller
Prunksucht verstand es Karl IV
hauszuhalten. Er setzte Prioritäten und verzettelte sich nicht.
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Burg Karlstein
auf Briefmarken der Tschechslowakei und des Protektorates Böhmen
und Mähren
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Die Reichskleinodien auf
Briefmarken von Liechtenstein
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Bedeutsame Neubauten in Prag
waren der Veitsdom, der unter Karl begonnen wurde, und die
Karlbrücke.
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Auch andere
böhmische Städte profitierten vom Wohlstand unter Karl IV. |
Eine späte Würdigung der Baukunst unter Karl IV in
Prag war die Ernennung der Prager Burg zum Weltkulturerbe im Jahre
2000.
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Block der Tschechischen
Republik anläßlich der Ernennung der Prager Burg zum
Weltkulturerbe im Jahre 2000 mit dem Denkmal Karl IV |
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